Die Pechsträhne reißt einfach nicht ab. Nach langer Suche und endlosem Warten auf ein Angebot des vom Architekten empfohlen Schreiners haben wir nun die Treppengeländer installiert bekommen. Die runden, geölten Eichenholzstreben passen gut zum Umfeld und bieten nun das ersehnte Plus an Sicherheit.
Doch auch dies geht nicht ohne ein Maleure: beim Bohren der Befestigungslöcher zum 1. OG wird zielsicher das Elektrokabel für die Flurleuchte getroffen. Peng, das Haus ist erstmal dunkel.
Immerhin konnte der Schreiner den Kurzschluß beheben, übrig bleibt ein Loch in der Wand:
Der umgehend via Bauleiter verständigte Elektriker sollte gleich am Donnerstag vorbeischauen, doch der Weg von Nachbars Haushälfte zu uns war anscheinden zu weit, so daß wir das Loch immernoch bewundern können.
Der Elektriker hat den Schaden behoben und die Stromleitung neu isoliert. Das Loch hat sich dadurch auf eine stattliche Länge von ca. 30cm ausgeweitet.
Nach den bisherigen Erfahrungen paßt dies ins Bild. Beim Wort “Handwerker” reagieren wir allmählich nervös und panisch.

